Stiftung Wagerenhof, Uster

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Jahr
2016-2021
Kosten
1 Mio. – 100 Mio.
Bauherrschaft
Stiftung Wagerenhof

Integrative Fortsetzung

Die Stiftung Wagerenhof in Uster bietet Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung einen vielgestaltigen Lebensraum. Der Dorfcharakter der über die Jahrzehnte gewachsenen Anlage wird aufgenommen und weiterentwickelt. Eine grosse Nutzungsvielfalt und deren räumliche Nähe sorgen für eine grosse Diversität an Begegnungs- und Rückzugsorten, die einen intensiven sozialen Austausch untereinander und mit den Besuchern ermöglichen.

Die beiden Neubauten mit Wohngruppen für insgesamt 120 Bewohner entsprechen einer innovativen Clustertypologie. Dank einer effizienten Struktur ist eine langfristige Flexibilität innerhalb der Wohngruppe und -einheit sichergestellt. Durch die effiziente Struktur und das ausgeklügelte Brandschutzkonzept ist langfristige Flexibilität und Nutzbarkeit gewährleistet.

Die im südlichen Arealbereich vorgesehene Kinderkrippe nimmt das Thema des „Feenwaldes“ auf. Die Differenzierung in offene, geschlossene und zuschaltbare Räume ermöglicht es, individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder im Tagesverlauf reagieren zu können.

Die Sanierung und Umnutzung des Denkmalschutzobjekt «Haus 11» zum «Gemeindehaus» mit übergeordneten Angeboten für die Bewohner und externe Besucher nutzt die strukturellen Qualitäten des Bestandes. Historische Elemente werden erhalten und wieder freigelegt.

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