APOprojekt

Düsseldorf, Germania
Foto © Jens Kirchner
Foto © Jens Kirchner
Foto © Jens Kirchner
Architetti
Lepel & Lepel Architekt Innenarchitektin PartG mbB
Sede
Georg-Glock-Straße 3, 40474 Düsseldorf, Germania
Anno
2017

Innenarchitekturkonzept für die Niederlassung im Düsseldorfer Three George

Temperamentvolle Schwarz-Weiß-Kontraste und veredelte Rohstoffe aus dem Baugewerbe ergänzen sich zu einem Officedesign mit starkem Charakter.

Gegründet 2007 als zwei-Mann-Unternehmen, beschäftigt APOprojekt mittlerweile 320 Mitarbeiter an sechs Standorten in Deutschland. Die Niederlassung in Düsseldorf bezog 2017 im Three George von Hadi Teherani Architects neue Räumlichkeiten, die mit unserem maßgeschneiderten Innenarchitekturkonzept den Charakter des Unternehmens widerspiegeln.

Die Wahl der Materialien fiel auf veredelte Rohstoffe aus dem Baugewerbe: Holz, Metall, Feinspachtel für den Boden und Malervlies als akustisch wirksamer Wandbelag. Die Kombination dieser ausgefallenen Materialien mit starken Schwarz-Weiß-Kontrasten verleiht den Räumen ihre großzügige und edle Erscheinung. In allen Bereichen finden Vliespanele in unterschiedlichen Ausführungen: Im Empfangsbereich sind sie in grau mit schwarzglänzenden Fliesen und Hölzern – vor allem der beeindruckenden Thekenauflage aus einem einzigen Eichenstamm – kombiniert und ergeben einen wirkungsvollen Kontrast in Optik wie Haptik. In den edel ausgestatteten Konferenzräumen finden sie in einer Ausführung mit Malervlies ihren überraschend stimmigen Einsatz. In den Fokus- und Besprechungsräumen schaffen sie in dunklen Tönen und mit gesteppter Optik einen sehr privaten Charakter.

Der repräsentative Eingangsbereich empfängt die Besucher und bietet an einer langen Theke Sitzgelegenheiten und die Möglichkeit, Kaffee und Getränke anzubieten. Intern wird die Theke zur Tafel, wenn sich das Team hier zum gemeinsamen Essen trifft.

Ein optisches Pendant erhält dieses Herz des Büros mit der Treppe, die als Verbindung zwischen den beiden Etagen geplant wurde. Mit den Trittstufen aus massivem Eichenholz, der Metallstruktur und einer Lichtinstallation ist sie im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight der Räumlichkeiten.

Auf beiden Geschossen sind die Arbeitsplätze innerhalb offen gestalteter Flächen in kleineren Gruppen angeordnet, die sämtlich über beschreibbare magnetische Wandflächen verfügen. Hier können in spontanen Besprechungen Details festgehalten und Prozesse visualisiert werden.

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