Inselspital Bern Neubau Hauptgebäude BB12

Bern, Zwitserland
Inselspital Bern Neubau BB12
Visualization © ASTOC/GWJ/IAAG
Inselspital Bern Neubau BB12
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Inselspital Bern Neubau BB12
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Inselspital Bern Neubau BB12
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Inselspital Bern Neubau BB12
Visualization © ASTOC/GWJ/IAAG
Inselspital Bern Neubau BB12
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Architecten
ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS
Adres
Freiburgstrasse 18, 3010 Bern, Zwitserland
Jaar
2024
Verhalen
5-20 Stories
Klant
Inselspital, Universitätsspital Bern
Größe
84.000 qm BGF
Zusammenarbeit
GWJARCHITEKTUR, Bern | IAAG Architekten, Bern
Visualisierungen
ASTOC / PLAY-TIME, Barcelona

Ein lebendiges Quartier und hohe Aufenthaltsqualität statt monotoner Funktionalität – das neue Hauptgebäude BB12 des Inselspitals wird im Jahr 2024 bezogen. Das 1354 gegründete Inselspital ist wie die Berliner Charité ein medizinisches Kompetenzzentrum mit internationaler Bedeutung auf einer Anhöhe bei Bern, das nach einem Masterplan von Henn Architekten aus dem Jahr 2010 weiterentwickelt wird. Aufgabe ist es dabei, die Bruttogeschoßfläche bei gleicher Grundfläche im laufenden Betrieb zu verdoppeln. Neben architektonischen Fragen spielen so auch die prozessuale und logistische Durchdringung, Umsetzung und Durchführung eine große Rolle. Der sechzehngeschossige Neubau BB12 bildet als Herzstück – auch Coeur d‘ile genannt – den weit sichtbaren Hochpunkt des Inselspitals.

Der Neubau im Minergie P-Eco-Standard ist als „Stadt in der Stadt“ organisiert, deren Grad an Privatsphäre mit den Geschossen zunimmt. Grundlage der Konzeption von ASTOC, GWJARCHITEKTUR und IAAG Architekten waren die Funktionsabläufe und Bewegungsmuster von Patienten, Ärzten und Besuchern. Das Foyer wird als zentraler Empfang zukünftig der erste Anlaufpunkt für viele Patienten sein. Zwei Erschließungskerne und Innenhöfe bieten hier eine übersichtliche Orientierung. Darüber befinden sich die Behandlungs- und OP- Etagen sowie die Intensivstationen. Die Pflegegeschosse in den oberen Geschossen empfangen die Patienten mit wohnlichen Ankunftszonen und Aufenthaltsbereichen. Warme Materialien und grandiose Sichtbezüge schaffen ein Gefühl von “Zuhause” und einen menschlichen Maßstab im Großbetrieb des Spitals.

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